Saarpfalz-Anzeiger - page 7

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Nr. 42/2017
Homburger Zeitung
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Noch bis Freitag, 20. Oktober ,
findet in der Luitpoldschule in Er-
bach eine Projektwoche unter
dem Motto „Fair und regional für
unsere Kinderrechte“ statt. Dabei
sollen die Grundschulkinder über
die Zusammenhänge zwischen
Kinderrechten, Kinderarbeit und
Welthandel sowie die Wirkungs-
weise eines fairen und regionalen
Handels informiert und dafür
sensibilisiert werden. Der Verein
„miteinander-füreinander e. V.“,
der Eine-Welt-Laden Homburg
mit Regionalpromoter Axel Stirn,
die Fairtrade-Stadt Homburg, der
Fairtrade-Saarpfalz-Kreis,
das
UNICEF-TeamHomburg, die Luit-
poldschule, das Netzwerk Ent-
wicklungspolitik Saar e. V., die
„Lokale Partnerschaft für Demo-
LUITPOLDSCHULE:
Projektwoche über die Themen Kinderrechte und Regionaler Handel
„Faires Frühstück“ mit Alexander Funk
kratie“ der Kreisstadt Homburg
im Bundesprogramm „Demokra-
tie leben“ und das Adolf-Bender-
Zentrum sind mit an Bord und
verdeutlichen das Thema in Vor-
trägen, Rollenspielen, einer Aus-
stellung von UNICEF in der Aula
der Schule, Filmen und bei einem
gemeinsamen Frühstück. Beim ge-
meinsamen Zubereiten des Früh-
stücks mit Produkten, die aus-
schließlich aus fairem und regio-
nalem Handel kommen, lernen
die Schülerinnen und Schüler den
Unterschied zwischen industriell
hergestellten Lebensmitteln und
solchen aus fairer/regionaler Her-
kunft kennen. AmFreitag, 20. Ok-
tober , werden auch der Landtags-
abgeordnete Alexander Funk so-
wie Vertreter/innen aus der
Kreisverwaltung und der Stadtver-
waltung an dem fairen Frühstück
teilnehmen und mit den jungen
Menschen das Thema Kinderrech-
te besprechen. So begeben sich die
Kinder in direkten Kontakt mit
einflussreichen Menschen und
die Politiker selbst erleben die di-
rekten Fragen der Kinder. Aus die-
ser Kombination kann eine für al-
le Beteiligten sehr wertvolle Erfah-
rung resultieren,
und die
Schüler/innen erfahren ihre
Selbstwirksamkeit und die Mög-
lichkeit politischer Teilhabe.
An den weiterführenden Schulen
des Saarpfalz-Kreises werden The-
men wie fairer Handel und Nach-
haltigkeit bereits in Form von Pro-
jekten der Steuerungsgruppe des
Fairtrade-Saarpfalz-Kreises durch-
geführt. Deshalb sei es wichtig,
dass sich auch Schülerinnen und
Schüler bereits im Grundschulal-
ter mit diesen Themen auseinan-
dersetzen. (red)
Alexander Funk.
FOTO: VER
Der Ortsrat Jägersburg lädt alle äl-
teren Bürgerinnen und Bürger von
Jägersburg,
Altbreitenfelderhof
und Websweiler für Samstag, 28.
Oktober, zum Seniorennachmit-
tag ein. Die Veranstaltung beginnt
um 15 Uhr im Dorfgemein-
schaftsraum in der neuen Schule.
Neben Informationen aus dem
Rathaus wird bei Kaffee und Ku-
chen auch ein Programm geboten.
Die Betreuung der Senioren liegt
in den Händen des Service-Teams
des Ortsrates. Alle Senioren sind
gemeinsam mit ihren Partnern
willkommen. Ein Fahrdienst wird
wieder eingerichtet. Interessenten
können sich beim stellvertreten-
den Ortsvorsteher Martin Voll-
mar, Telefon (0151) 46448970
anmelden. (red)
Ein Nachmittag für
Jägersburger
Senioren
Gegen Ende des Jahres und vor
allem im sogenannten Trauermo-
nat November mit seinen stillen
Gedenktagen wird traditionell
der Verstorbenen gedacht.
Wie die gesamte Trauerkultur un-
terliegt auch das Gedenken einem
stetigen Wandel - der Gang zum
Friedhof an Allerseelen etwa ist in
den meisten Familien heute nicht
mehr obligatorisch.
Bei den Bestattungsformen hat
die Feuerbestattung inzwischen
dem klassischen Erdbegräbnis
deutlich den Rang abgelaufen, Ur-
ne statt Grab heißt aus verschiede-
nen Gründen heute meist das
Motto. Angeboten wird zudem
beispielsweise die Verstreuung der
Asche über dem Meer, stark im
Kommen ist aber vor allem die
GRABSCHMUCK:
Rituale ändern sich, die Tradition bleibt
Wandel braucht Bewährtes
Baumbestattung im Bestattungs-
wald. Bei allem Wandel in den
Trauerritualen gibt es aber auch ei-
ne Konstante: Der flackernde
Schein eines Grablichtes gilt als
Symbol des ewigen Lebens. Das
warme Licht berührt und spendet
Trost bei der Erinnerung an einen
lieben Menschen. Grablichte wer-
den an Orten aufgestellt, die in
enger Verbindung zu dem gelieb-
ten verstorbenen Menschen ste-
hen.
Das kann amGrab sein, aber auch
an einembesonders schönen Platz
in der Natur oder im Garten. Die
klassischen, schlichten Lichter in
Rot oder Weiß werden jedoch zu-
nehmend abgelöst von individuel-
len Grablichten. Neu sind dabei
die Effektlichte aus Glas in den
Farben Himmel und Natur. Die
hochwertigen Grablaternen
schmücken Motive zarter Kirsch-
blüten und herbstlich gefärbter
Blätter, die in ihrer Ästhetik auf
den Kreislauf der Natur und
gleichzeitig auf die Vergänglich-
keit verweisen. Transparente Stel-
len auf den Sleeves der Effektlichte
lassen dabei das warme, tröstende
Kerzenlicht durchscheinen.
Durch das Anzünden des Nach-
füllers in den Grablaternen ent-
steht ein edler, farbiger Leuchtef-
fekt. Hergestellt aus qualitativ
hochwertigen Rohstoffen und
durch den Deckel der Grablater-
nen vor Witterungen geschützt,
garantiert ein RAL-zertifizierte
Nachfüller eine besonders lange
Brenndauer und ein stetiges
Brennverhalten mit deutlich
sichtbarer Flamme. (djd)
Grablichte werden an Orten aufgestellt, die in enger Verbindung zu dem geliebten verstorbenen Men-
schen stehen. Das kann amGrab sein, aber auch an einem besonders schönen Platz in der Natur oder im
Garten.
FOTO: DJD/BOLSIUS
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